von: mobuncle
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Steiniger Acker auf der Schwäbischen Alb (Spur N)

Bemerkungen

Bei Wanderungen auf der Schwäbischen Alb fällt einem immer wieder auf, wie steinig die dortigen Äcker sind.


Jetzt kommt dann bald wieder die Zeit, in der den Erwachsenen abends zum Aufwärmen nach einem Glas Glühwein zumute ist. Man mache sich also auf in einen Supermarkt, um sich eine Packung mit 10 Beuteln Glühweingewürz zu besorgen. Wir Modellbahner zweigen uns einige dieser Teebeutel (Meßmer-Glühwein-Gewürz) ab und basteln mit dem Inhalt einen steinigen Alb-Acker.
In einer Mini-Eisdose (Mövenpick) befinden sich rechts hinten ein Teebeutel in der Original-Verpackung, links hinten ein entnommener Teebeutel ungeöffnet, und davor der Inhalt mehrerer Teebeutel. Dieser Inhalt (ohne dass damit schon ein Glühwein aufgebrüht worden wäre) sieht schon richtig nach steiniger Ackerkrume aus.
Nun besorge man sich (mit oder ohne Inhalt) eine Weinflaschen-Verpackung aus Wellpappe. Diese Verpackung wird vorsichtig zerschnitten. Die Seitenwände und die Rückwand diesen als Grundlage für Äcker mit schon vorgegebenen Furchen.
Nachdem die Weinflaschen-Verpackung zerlegt wurde, schneide man von einem Seitenteil ein Teil ab, so groß, wie es sich später in die Landschaft einfügen lässt, bestreicht die Furchenfläche mit Ponal oder ähnlichem Weißleim und leert großzügig Glühwein-Gewürz darauf, drückt es ein wenig fest und lässt es (am besten über Nacht) trocknen. Nun kann man das, was nicht haften geblieben ist, vorsichtig abschütteln. Fertig ist der steinige Acker, und schon macht sich ein Traktor (Spur N) darauf zu schaffen.