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Größe: 130 cm x 105 cm Höhe: 30 cm Version 1.0 1833 x angesehen |
Modellbahn:
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H0e-Kompaktanlage
Projekt erbaut mit folgendem Material/Baubeschreibung
Rahmenkonstruktion aus 12 mm Tischlerplatten, Trassen 8 mm Sperrholz, Berg Styrodur.
Schattenbahnhof mit Eigenbau-Schiebebühne aus Holzleisten. Straße 3 mm Hartfaser.
Sämtliche Gebäude sind Eigenbau aus Karton und Balsaholz. Auch die Bäume sind Eigenbau aus Draht, Silflorgeweben und Streumaterial.
Beschreibung/Bemerkungen zum Projekt Diese Kleinanlage entstand während der Bauzeit meines neuen Hauses. Während dieser Zeit bot unsere Wiener Wohnung nur wenig Platz. Also wollte ich sehen, ob auf einer winzigen Fläche von knapp mehr als einem Quadratmeter eine glaubwürdige Schmalspuranlage möglich wäre, mit richtigem Fahrbetrieb. 130 x 105 cm bot außerdem die Ladefläche meines Vans ... Ich wollte verschiedene Anlagenbautechniken ausprobieren und Erfahrungen mit H0e-Gleichstrom sammeln, denn meine bisherigen Anlagen waren H0-Wechselstromanlagen. Auch wollte ich prüfen, welche Originaltreue ich bei Gebäuden im Selbstbau erzielen könnte. Maximale Bahnsteiglänge bietet die Diagonale, also habe ich eine Endbahnhof dargestellt, der quer über die ganze Anlagenfläche verläuft. In einer S-Kurve windet sich die eingleisige Schmalpurstrecke hinunter zur Tunneleinfahrt, hinter der zwei Wendelkreise zum Schattenbahnhof, der als Fiddleyard ausgeführt ist. Als Test für meine derzeit entstehende H0+H0e-Anlage habe ich auch eine Rollwagenrampe/-grube eingebaut. Gesteuert wird die Anlage analog, nur die Weichen im Schattenbahnhof haben Magnetantriebe, an der Oberfläche stelle ich per Hand. Das gesamte Bautagebuch sehen Sie auf http://www.dunkl.com/modellbahn. Auch im Eisenbahn Journal vom August 2009 ist sie im Rahmen des 9. Modellbauwettbewerbs beschrieben.
Beschreibung/Bemerkungen zum Projekt Diese Kleinanlage entstand während der Bauzeit meines neuen Hauses. Während dieser Zeit bot unsere Wiener Wohnung nur wenig Platz. Also wollte ich sehen, ob auf einer winzigen Fläche von knapp mehr als einem Quadratmeter eine glaubwürdige Schmalspuranlage möglich wäre, mit richtigem Fahrbetrieb. 130 x 105 cm bot außerdem die Ladefläche meines Vans ... Ich wollte verschiedene Anlagenbautechniken ausprobieren und Erfahrungen mit H0e-Gleichstrom sammeln, denn meine bisherigen Anlagen waren H0-Wechselstromanlagen. Auch wollte ich prüfen, welche Originaltreue ich bei Gebäuden im Selbstbau erzielen könnte. Maximale Bahnsteiglänge bietet die Diagonale, also habe ich eine Endbahnhof dargestellt, der quer über die ganze Anlagenfläche verläuft. In einer S-Kurve windet sich die eingleisige Schmalpurstrecke hinunter zur Tunneleinfahrt, hinter der zwei Wendelkreise zum Schattenbahnhof, der als Fiddleyard ausgeführt ist. Als Test für meine derzeit entstehende H0+H0e-Anlage habe ich auch eine Rollwagenrampe/-grube eingebaut. Gesteuert wird die Anlage analog, nur die Weichen im Schattenbahnhof haben Magnetantriebe, an der Oberfläche stelle ich per Hand. Das gesamte Bautagebuch sehen Sie auf http://www.dunkl.com/modellbahn. Auch im Eisenbahn Journal vom August 2009 ist sie im Rahmen des 9. Modellbauwettbewerbs beschrieben.