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von: Baschtli
Mitglied seit: 04.10.2010
eingestellte Projekte: 46
Einstelldatum: 26.10.2010
Größe: 100 cm x 30 cm
Höhe: 0 cm
Version 1.0
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Diorama:
  • Andere
  • Besondere Orte
  • Herbst
  • Stadt
  • Witziges
Diorama Maßstäbe:
  • 1:87 (H0)

Wasserrohrleitungsbruch. Bildergeschichte. Folge 3

Beschreibung/Bemerkungen zum Projekt

Folge_3_mit_Ende ............................................................................ Bild 21: Die Spundwände sind mit dem Bagger wieder aus dem Graben herausgezogen worden. Klaus Kramer hat sie auch gleich auf dem Goldhofer Anhänger verladen. Nun ist Karl Hintermann dabei die Spundwände festzubinden. Aus einer Seitengasse kommt Oma Losenegger mit ihrem Enkel Franzli gesprungen. Franzli ist wie gewöhnlich spät dran für die Schule. ....................................................................................... Bild 22: Hans Holpp liefert mit seinem Saurer D330 von 1977 Kies und kipp ihn auch gleich in den Graben. Baggerfahrer Klaus muss das Kies nur noch verteilen. Bankdirektor Stoller verläst gerade mit seiner Sekretärin Fräulein Gabriela die Bank.Er ist bestimmt wieder in einer wichtigen Angelegenheit unterwegs. ....................................................................................... Bild 23: Hier entlädt gerade Kuno Käser seinen Mercedes in den Graben. Emil Meyer kratzt sich auf dem Balkon gedankenversunken an seiner Backe. Er überlegt, wie lange er wohl noch braucht um der Zürcher Kantonalbank die Hypothek, die auf dem Haus liegt, abzuzahlen. Er hat es satt, sich immer wieder mit Bankdirektor Stoller zu streiten wenn die Zinssätze neu festgelegt werden müssen. ....................................................................................... Bild 24: Der Graben ist aufgefüllt. Klaus presst mit der Bagggerschaufel das Kies fest und Fredy Gasser verdichtet es mit der Handwalze. Meyer’s Tochter Maria, die Soziologie studiert und jetzt gerade Semesterferien hat, kommt mit ihrem Labrador Retriever vom Spaziergang zurück. Heute muss sie die Möbel im Elterlichen Laden abstauben. Ihr Vater legt Wert darauf, dass sie ihre sozialen Fähigkeiten auch an Antiken Einrichtungsgegenständen umsetzen kann. ....................................................................................... Bild 25: Es ist bald Feierabend. Die Baggerarbeiten sind zum Ende gekommen. Klaus hat den Bagger liebevoll gereinigt und sanft auf den bereitstehenden Tieflader gefahren. Ein Mercedes mit Abrollhakenvorrichtung wird den Bagger ins DIMAG Depot zurückfahren. Dort darf er sich bis zur nächsten Aufgabe erholen. ....................................................................................... Bild 26: Das Strassenbauamt hat entschieden, dass der Graben nicht einfach zugeteert wird sondern dass die Strasse in diesem Bereich in der ganzen Spurbreite einen neuen Belag erhalten soll. Darum wurde heute morgen ganz früh eine Asphaltfräse angeliefert. Nun frisst sie sich langsam durch die Teerschicht links und rechts vom aufgefüllten Graben. Der verfeinerte Asphalt läuft über ein Förderband in die Abrollmulde des mitfahrenden Lasters. ....................................................................................... Bild 27: Am Nachmittag ist der alte Belag soweit abgefräst, dass mit dem Teeren begonnen werden kann. Der Deckenfertiger ist schon dabei den heissen Asphalt aufzubringen. Der vorausfahrende Laster füllt den Bunker des Deckenfertigers laufend mit Asphalt aus dem speziellen Warmhaltebehälter. ....................................................................................... Bild 28: Nun muss der warme Belag noch von Hand ausgebessert und mit der schweren Walze verdichtet werden. Terese Meyer zeigt sich stolz mit ihren neuen Dauerwellen auf dem Balkon. ....................................................................................... Bild 29: Herr Strässle bring mit einer speziellen Maschine neue Strassenmarkierungen am neu geteerten Belag an. Sein Kollege Herr Hartmann sichert die noch nasse Farbe mit Verkehrsleitkegel. Der Land Rover Defender 1973 vom Strassendepartement ist halb auf dem Trottoire parkiert. Die Zahnarztgehilfin Beatrice Bräu hat schon wieder nichts zu tun (wer geht auch schon gerne zum Zahnarzt), darum schaut sie gelangweilt zu wie andere arbeiten. ....................................................................................... Bild 30: Nach dem Trocknen der Farbe und dem entfernen der orange-weissen Verkehrsleittöggel (Pylonen) ist der geflickte und neu geteerte Strassenabschnitt wieder dem Verkehr übergeben worden. Wie nichts gewesen wäre stöckelt die Banksekretärin Fräulein Gabriela über den neuen dunklen Belag der Guisan Strasse. Sie kann sich sicher nicht vorstellen, wie viel Schweiss das Reparieren der defekten Wasserleitung die Arbeiter gekostet hat. Auf seinem Balkon schlürft Emil Meyer friedlich seinen Kaffee, nichts ahnend, dass ihn seine Tochter Maria gleich wieder um Geld für eine neue Garderobe bitten wird. ....................................................................................... Ende.

Projekt erbaut mit folgendem Material/Baubeschreibung

Strasse: Eigenbau aus Karton; Häuser: aus der DDR, von Pola oder Eigenbau aus Karton und Kunststoff; Figuren: von Merten, Noch und Preiser; Fahrzeuge: von Brekina, Kibri, Roco, Roskopf und Wiking (teilweise umgebaut und/oder umlackiert) Handwalze, Asphaltfräse und Strassenmarkierer: Eigenbau
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