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von: Karwendelbahner
Mitglied seit: 15.01.2010
eingestellte Projekte: 2
Einstelldatum: 15.01.2010
Größe: 275 cm x 126 cm
Höhe: 0 cm
Version 1.0
15048 x angesehen
Modellbahn:
  • Land
  • Nebenbahn
  • Sommer
Modellbahn Epochen:
  • IV (1970 - 1990)
Modellbahn Spurweiten:
  • H0

Irgendwo hart an der Grenze

Beschreibung/Bemerkungen zum Projekt

Habe noch 2 Fotos und einen schematischen Gleisplan erstellt. (dünne Linien verdeckt, rote Linien bedeuten Steigung) Der Bf Porta Claudia befindet sich natürlich in Wirklichkeit direkt über dem Schattenbahnhof. Und vielen Dank für die vielen lieben Kommentare! Dargestellt wird ein elektrifizierte Nebenbahn die sich irgendwo in Österreich, hart an der Grenze zu Deutschland befindet. So werden angenommenerweise FAhrzeuge beider Bahnverwaltungen eingesetzt (wie dies z. B. auf der Karwendelbahn oder Außerfernbahn ja auch tatsächlich der Fall war) Es handelt sich um eine Phantasielandschaft, der Bahnhof St. Felix ist mit kuk-Signalen bzw. BBÖ Verschubsignalen ausgestattet. Die Ausstattung mit VErschubsignalen mag ein wenig übertrieben erscheinen, ich hatte aber einfach große Lust, mich am Selbstbau von Signalen zu versuchen und dann wollte ich diese auch einbauen. Vom Bahnhof St. Felix aus führt eine kleine Stichbahn nach "Porta Claudia" (Der Name ist eine Hommage an die Karwendelbahn). Auch diese Strecke ist elektrifiziert, allerdings verkehren wegen dem angenommenermaßen schlechten Zustand der Oberleitung auch schon mal aushilfsweise Diesel-Fahrzeuge. Nur ganz ab und zu verirrt sich auch ein Dampflok hierher. (Bin selbst ausgewiesener E- und Diesel-Fan) Die kurzen Gleislängen erklären sich dadurch, dass diese Bahn ursprünglich eine mit Gleichstrom und straßenbahnähnlichen Fahrzeugen betriebene Lokalbahn war. (So etwas gab es z. B. im bayerischen Bad Feilnbach) Diese Konstellation erlaubt einen regen Betrieb, gefahren wird nach Fahrplan, allerdings ohne Zeitvorgabe, die Züge werden einfach "der Reihe nach" abgewickelt. Die Landschaft wurde bewusst eher hügelig nachgebildet, ich bin kein allzu begnadeter Landschaftsbauer und da wollte ich mich nicht auf allzu komplizierte Felsformationen einlassen. So erschien es mir einfacher.

Projekt erbaut mit folgendem Material/Baubeschreibung

Der Unterbau steht auf Rollen (um ihn leicht bei Bedarf von der Wand schieben zu können). Er besteht aus gehobelten Fichtenleisten auf dem in Plattentechnik mit 8 mm Sperrholzplatten aufgebaut wurde. 8 mm deshalb, weil diese in großen Mengen für mich kostenlos verfügbar waren. Das Untergestell wurde übrigens zum zweiten Mal verwendet, die Konstruktion hat sich als sehr stabil erwiesen. Der Landschaftsbau basiert auf einer Technik, die ich einmal in der MIBA gefunden habe. Sie besteht aus Kartonstreifen auf die leimgetränktes Küchenpapier aufgetragen wird. Nach dem Durchtrocknen wird eine gefärbte Leimschicht aufgetragen, in die die Grasfasern bzw. Bodenbeflockung eingebracht wird. Das Gleismaterial ist RocoLine und Tillig Elite. Die Fahrsteuerung erfolgt digital mit Roco mulitMaus und weiteren drei Lokmäusen2. Die Weichen und Signale werden über ein analoges, selbstgebautes Gleisbildstellpult gesteuert. Die Oberleitung kommt aus Preisgründen von HOBBEX wurde aber farblich überarbeitet und teilweise auch mit Sommerfeldt Teilen versehen.
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